European Culture Commonwealth EuCuComm 2021

Einführung

Die Nutzungsänderung der Kirchen in Europa

Ankündigung

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Aufgrund der weltweiten Situation bezüglich der Covid-19-Pandemie und der Schwierigkeiten, die sich für Großgruppentreffen sowie für globale Reisen ergeben können, hat das Organisationskomitee beschlossen, die Konferenz EuCuComm 2021 um ein Jahr zu verschieben.

Die Konferenztermine werden in Kürze auf der Konferenz-Website www.EuCuComm.eu bekannt gegeben.

Die Entscheidung, die Konferenz zu verschieben, fiel sehr schwer. Die Organisatoren der diesjährigen Konferenz, die vom 22. bis 24. September 2021 stattfindet, haben sich alle Mühe gegeben, dies zu ermöglichen. Die derzeitige Situation ist jedoch sehr unsicher, und ein Großereignis im Herbst 2021 zu feiern, erscheint derzeit äußerst riskant, wenn nicht gar unmöglich.

Das primäre Ziel der Organisatoren ist es, einen sicheren Ablauf der Konferenz zu gewährleisten und gleichzeitig allen Teilnehmern eine bequeme Planung und Durchführung ihrer Reise- und Unterkunftsbuchungen zu ermöglichen.

Alle eingereichten und nach dem Begutachtungsprozess bereits angenommenen Abstracts und Artikel werden bis zu den neuen Terminen der EuCuComm 2021 Konferenz aufbewahrt, ohne dass eine Aktion der Teilnehmer erforderlich ist.

Die Einreichung neuer Abstracts und Artikel ist ebenfalls willkommen.

Aufgrund der Änderung der Konferenztermine behalten sich die Organisatoren das Recht vor, sowohl das Programm als auch die Bedingungen für die Teilnahme an der Konferenz zu ändern.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter office@EuCuComm.eu.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit für den Erfolg der EuCuComm 2021

 

Mit freundlichen Grüßen,

EuCuComm 2021 Organisationskomitee

                                Veranstalter

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Im Jahr 2019 wurde auf Initiative der Evangelisch-Augsburgischen Gemeinde in Lubań/Lauban und der Zweigstelle des Schlesischen Denkmalpflegeverbandes die Idee geboren, eine internationale wissenschaftliche Konferenz ins Leben zu rufen. Der kulturelle Reichtum der Geschichte der Oberlausitz und Niederschlesiens inspiriert zu einer umfassenden wissenschaftlichen Erforschung der Komplexität dessen, was heute noch vorhanden ist. Dieses kulturelle Erbe hat nicht immer überlebt, aber es fehlt nicht an Beispielen für sein Überleben. Unabhängig von der historischen Epoche, aus der sie bis heute erhalten geblieben ist, lohnt es sich, diese Frage im zeitgenössischen sozialen und kulturellen Kontext aufzugreifen. Daher werden unter dem gemeinsamen Thema der Europäischen Kulturgemeinschaft – European Culture Commonwealth – jedes Jahr die nächsten Ausgaben dieser Konferenz stattfinden. Im Jahr 2019 war die erste Ausgabe den Grenz- und Zufluchtskirchen, ihrer Entstehungs- und Transformationsgeschichte gewidmet.

(Ideeller) Hintergrund

Religiöse und gesellschaftlich-politische Ereignisse bildeten nicht nur den Hintergrund der Entwicklungen in Architektur und Kunst, sondern führten solche Entwicklungen auch herbei und beeinflussten auch die Richtung ihrer Entwicklungen.

Die Kunst, besonders aber die Architektur, diente als Mittel zum Transfer von Ideen und zu ihrem Verständnis. Sie führte oft zu einer Änderung ihrer Rezeption und wurde dadurch ein stummer Zeuge der ganzen Vielschichtigkeit dieses Prozesses.

Um Kunst richtig zu verstehen, muss man den geschichtlichen Kontext ihrer Entstehungszeit berücksichtigen.

Das Besondere von Architekturdenkmalen ist die Materialisierung menschlicher Ideen, durch die durch Jahrhunderte ein Zeichen gesetzt worden ist.